In der Einleitung zu diesen Internetseiten erwähnte ich meine Liebe zu den Bergen. Berge, Natur, Wandern, Bewegung, Wälder, Latschen, Almwiesen, Felsen, frische reine Luft, Berg- und Wanderbegegnungen, Einkehren, ja, ich liebe es. Es muss nicht immer der höchste Gipfel, Erhebung oder Hügel sein. Mir geht es vielmehr um die Bewegung, die wunderbaren Aussichten, das Wandererlebnis an sonnigen Tagen sowie im Regen oder Nebel, um Stille und Einsamkeit.
Ich bezeichne mich als "Geherin und Wanderin". Schon in meiner Kindheit und Jugend bin ich nach Möglichkeit weit und gerne gegangen. Die Bewegung in der Natur, wenn man alleine oder in der Stille und innerer Ruhe wandert, ist kontemplativ, es ermöglicht nachzudenken, sich zu konzentrieren, mit sich selber zu sein, Körper, Geist und Seele zu spüren und fühlen. Gleichzeitig aber auch Hier und Jetzt zu sein und die Umgebung achtsam und aufmerksam wahrzunehmen. Es ist kein Widerspruch, nein, es geht beides. Man kann eine Weile auch Geh-Meditation ausüben und zwischen allen diesen Zuständen wechseln.
Auch unsere Emotionen können wir in und mit Körperbewegung besser steuern, beherrschen und bewältigen. Schon das Wort EMOTION beinhaltet ein Gefühl, eine Gemütsbewegung und seelische Erregung, der man mit der körperlichen Bewegung hervorragend begegnen und besser unter Kontrolle bringen kann. Mir hilft es jedenfalls und ich bin dankbar dafür, dass ich wandern und die Natur bewundern kann.
Meiner Wanderpassion möchte ich mich nachwievor je nach Freizeit, Wetter und Jahreszeit widmen. Hier auf dieser Seite möchte ich ausgewählte besondere Wanderungen und Erlebnisse kurz beschreiben und dokumentieren. Ich bemühe mich alle Touren mit den öffentlichen Verkehrsmittel zu absolvieren. Machmal ist allerdings die Planung ein wenig kompliziert und die Anfahrt lang. Die Wartezeiten für das Verkehrsmittel am Schluss der Tour sind oft unendlich. Aber es gehört schon dazu wenn mach sich fest entschlossen hat, die Öffis zu nutzen.
September 2022
Baden bei Wien-Heiligenkreuz
Eine kurze und leichte, aber kulturell interessante Wanderung, habe ich vom Baden bei Wien nach Heiligenkreuz mit der Besichtigung des Klosters gemacht. Zuletzt war ich in Heiligenkreuz vor einer Ewigkeit. Die Anfahrt wie gewöhlich im der Bahn nach Baden, dann Wanderung Richtung Westen, wobei die Markierung im Baden und der Umgebung in die gewünschte Richtung leider sehr schlecht ist und teilweise verwirrend. Es ist notwendig eine Navigation zu verwenden, um sich in den vielen Wegen rund um Baden nicht zu verlaufen und das tatsächliche Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Unterwegs, kurz vor Heiligenkreuz, hat mich das Weiße Kreuz beeindruckt (siehe Bild). Ein Kreuz welches seit dem Jahr 1136 auf der gleichen Stelle steht und den Wanderern sowie der Witterung und Kriegen trotzt. Heiligenkreuz dann am Schluss der Wanderung ist natürlich ein prachtvolles Stück Geschichte und Architektur. Faszinierend finde ich diese Orte an denen ohne Unterbrechung über Jahrhunderte gebetet wird. Ich finde sie spirituell aufgeladen. Eine Meditation in der Kirche habe ich mir gegönt, zum Glück waren keine lärmenden Besucher grad da. Entfernung 13 km, Höhenmeter 400 rauf und runter, eine sehr leichte Wanderung.

Juni-August 2022
Anfang Juni habe ich begonnen am Karl-Ludwig-Haus auf der Rax zu arbeiten. Es war mein langjähriger Wunsch einmal in den Bergen auf einer Hütte zu arbeiten und somit konnte ich mir diesen Wunsch dank der netten Pächter und Wirte Gunnar und Jeannette erfüllen. Da ich zuletzt körperlich vor vielen Jahren während meines Uni-Studiums gearbeitet habe, hat mich die Arbeit überrascht. Wenn viele Gäste an schönen Tagen ins Haus kommen, hat man den ganzen Tag wirklich viel zu tun, man ist viele Stunden auf den Beinen. Karl-Ludwig-Haus hat reine Bio-Verpflegung und dank dem Koch Frank eine ausgezeichnete auch vegetarische und vegane Küche, es gibt auch in der Küche und dem Servis genug zu tun. Seit dieser Erfahrung schätze ich viel mehr die Arbeit in der Gastronomie und bewundere alle Mitarbeiter für ihren Einsatz und die körperliche Arbeit die sie viele Stunden und Tage oder vielleicht auch Jahre leisten. Aber.......
über die Arbeit an sich zu schreiben hat es keinen Sinn, es ist oft beschwerlich, manchmal leicht oder sogar langweilig.
Für mich sind viel wichtiger die Eindrücke und Augenblicke, die man auf dem Berg erleben, jeden Tag auf wunderbarerweise empfangen darf, welche einem einfach passieren:
- die Sonnenaufgänge über dem Schneeberg, die Sonnenuntergänge vom Predigtstuhl,
- den Morgentau auf den Fußsohlen spüren und barfuß durch feuchtes Gras und Almblumen laufen,
- sich ganz langsam und behutsam in die Almwiese legen und den Blick Richtung Himmel richten,
- die unglaublich weichen Almwiesenpflanzen auf der Handfläche spüren, sie zu berühren, sie auf der Haut leicht stichen zu spüren,
- den Wind mit den Haaren empfangen und wieder loslassen,
- schräg vor dem Haus stehen und dem Sturm trotzen, sich trotz der Windstärke nicht über die Felskante wegblasen lassen und darüber lachen,
- in der Nacht den Lichtern im Tal zuschauen, die Lichterketten der Häuser und Strassen beobachten und an alle unten im Tal denken,
- im Zug nach Payerbach sitzen, den Blick zu der Hütte heben und an alle denken, die gerade oben sind, ahnen, was sie gerade machen oder tun, wo sie sind,
- zum X mal auf die Heukuppe wandern und dabei all die Berge, Hügel, Gipfel rundum beobachten,
- das Habsburghaus in den dunklen Regenwolken oder Gewitter beobachten, wie es auf dem Hügel tront und trotzt,
- in die Ferne schauen, das glitzern vom Neusiedlersee beobachten, die Windkraftwerke von Parndorf noch dazu, den Ötscher mir dem Rauhem Kamm und viele andere unbekannte Gipfel,
- der Bergstille horchen, die nur durch Bienchen nah am Ohr unterbrochen wird,
- die Kuhglocken in der Ferne hören,
- durch Hubschrauber in der Nacht gestört sein, welcher schon wieder einen oder eine Vermißte sucht und hoffentlich auch findet,
- den Kreuzottern zusehen, die langsam und furchtlos den Wanderweg verlassen und im Dickicht verschwinden,
- dem Prasseln des Regens aufs Dach in der Nacht lauschen,
- Durch Seile die das Dach halten in der Nacht im Sturm gestört sein und nicht schlafen zu können,
- die Blumen auf der Almwiese beobachten, die sich in wöchentlichen Abständen verändern - aufblühen und wieder verschwinden,
- Den Edelweiss bewundern, wie er sich in den Felsritzen und Steinspalten gegen den Wind schützt und duckt,
- Die Enziane und Orchideen, wie sich die Arten im Laufe des Sommers ändern,
- wandern, wandern, wandern....... einsam und allein.......und einen Genuss dabei empfinden,
- die Vogel beim Nisten ungewollt stören und ihr aufgeschrecktes singen hören
- im Gras meditieren......, Yoga üben......
- danken für jeden Tag, welchen man hier oben erleben darf, welchen man überhaupt erleben darf,
- in der Nacht Sternenhimmel beobachten und auf die Tiefen und das Alter des Universums denken und der Winzigkeit des eigenen Dasein sich bewußt sein,
- auf der Almwiese liegend über die eigene Existenz nachdenken, über das Warum, Wie, Was, Wieso......
- die Stille der Nacht bewundern und schätzen,
- die Nebelschwaden über den Törl sehen, wie sie kommen und gehen,
- die Nähe der Gämsen - die Tiere selbst bestimmen, wie nah man kommen kann,
- die Gamskämpfe beobachten und ihr bewundernswertes Laufen und Springen über die Felsen,
- von der Kanzel die Wanderer auf dem Schlangenweg beobachten und schätzen wann sie ins Haus kommen,
- den Gästen zuschauen wie sie nach dem Aufstieg gierig den ersten Radler oder Bier in sich schütten, ........oder den Holler,
- beobachten wie tief der Fuß in die Almwiese einsinkt, wenn man über die Wiese wandert,
- das Handy in den Latschen verlieren und ihn dann wieder ohne Stress und Hast finden,
- jede Woche rauf und runter wandern und sich auf den Aufstieg und Abstieg freuen wie ein Kind auf´s Eis,
- und, und, und..............................................................
Semmering-Bahnweg
Vom Semmering Bahnhof Richtung Payerbach-Reichenau Bahnhof auf dem Bahnhofsweg, über Breitenstein und eine vielzahl von UNESCO Semmeringer-Bahnbrücken, Adlitzgraben, Klamm, Kochhof, Küb, Pettenbach, Mühlhof und Payerbach-Reichenau. Mit dem Zug angereist und wieder retour nach Wien. Eine lange Wanderung entlang der Semmeringerbahn und mit der Aussicht auf einige der bekanntesten Semmeringer Brücken. 21,7 km, 500 m rauf und 888 m wieder runter.

Mai 2022 - Wanderung Mostviertel
Mit dem Zug von Wien und mit der Mariazellerbahn, Ausstieg Wienerbruck, Ötschergräben, Übernachtung am Schutzhaus Vorderötscher, am zweiten Tag Terzerhaus, Gemeindealpe, Riffel, über einen kurzen Rast am Erlaufsee, dann weiter zu der Mariazellerbahn - Mitterbach am Erlaufsee - ca 27 km, 1100 m rauf und wieder runter. Der Frauenschuh direkt auf dem Wanderweg hat mich unglaublich erfreut. So eine Seltenheit sieht man nicht oft.

Ich bezeichne mich als "Geherin und Wanderin". Schon in meiner Kindheit und Jugend bin ich nach Möglichkeit weit und gerne gegangen. Die Bewegung in der Natur, wenn man alleine oder in der Stille und innerer Ruhe wandert, ist kontemplativ, es ermöglicht nachzudenken, sich zu konzentrieren, mit sich selber zu sein, Körper, Geist und Seele zu spüren und fühlen. Gleichzeitig aber auch Hier und Jetzt zu sein und die Umgebung achtsam und aufmerksam wahrzunehmen. Es ist kein Widerspruch, nein, es geht beides. Man kann eine Weile auch Geh-Meditation ausüben und zwischen allen diesen Zuständen wechseln.
Auch unsere Emotionen können wir in und mit Körperbewegung besser steuern, beherrschen und bewältigen. Schon das Wort EMOTION beinhaltet ein Gefühl, eine Gemütsbewegung und seelische Erregung, der man mit der körperlichen Bewegung hervorragend begegnen und besser unter Kontrolle bringen kann. Mir hilft es jedenfalls und ich bin dankbar dafür, dass ich wandern und die Natur bewundern kann.
Meiner Wanderpassion möchte ich mich nachwievor je nach Freizeit, Wetter und Jahreszeit widmen. Hier auf dieser Seite möchte ich ausgewählte besondere Wanderungen und Erlebnisse kurz beschreiben und dokumentieren. Ich bemühe mich alle Touren mit den öffentlichen Verkehrsmittel zu absolvieren. Machmal ist allerdings die Planung ein wenig kompliziert und die Anfahrt lang. Die Wartezeiten für das Verkehrsmittel am Schluss der Tour sind oft unendlich. Aber es gehört schon dazu wenn mach sich fest entschlossen hat, die Öffis zu nutzen.
September 2022
Baden bei Wien-Heiligenkreuz
Eine kurze und leichte, aber kulturell interessante Wanderung, habe ich vom Baden bei Wien nach Heiligenkreuz mit der Besichtigung des Klosters gemacht. Zuletzt war ich in Heiligenkreuz vor einer Ewigkeit. Die Anfahrt wie gewöhlich im der Bahn nach Baden, dann Wanderung Richtung Westen, wobei die Markierung im Baden und der Umgebung in die gewünschte Richtung leider sehr schlecht ist und teilweise verwirrend. Es ist notwendig eine Navigation zu verwenden, um sich in den vielen Wegen rund um Baden nicht zu verlaufen und das tatsächliche Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Unterwegs, kurz vor Heiligenkreuz, hat mich das Weiße Kreuz beeindruckt (siehe Bild). Ein Kreuz welches seit dem Jahr 1136 auf der gleichen Stelle steht und den Wanderern sowie der Witterung und Kriegen trotzt. Heiligenkreuz dann am Schluss der Wanderung ist natürlich ein prachtvolles Stück Geschichte und Architektur. Faszinierend finde ich diese Orte an denen ohne Unterbrechung über Jahrhunderte gebetet wird. Ich finde sie spirituell aufgeladen. Eine Meditation in der Kirche habe ich mir gegönt, zum Glück waren keine lärmenden Besucher grad da. Entfernung 13 km, Höhenmeter 400 rauf und runter, eine sehr leichte Wanderung.
Juni-August 2022
Anfang Juni habe ich begonnen am Karl-Ludwig-Haus auf der Rax zu arbeiten. Es war mein langjähriger Wunsch einmal in den Bergen auf einer Hütte zu arbeiten und somit konnte ich mir diesen Wunsch dank der netten Pächter und Wirte Gunnar und Jeannette erfüllen. Da ich zuletzt körperlich vor vielen Jahren während meines Uni-Studiums gearbeitet habe, hat mich die Arbeit überrascht. Wenn viele Gäste an schönen Tagen ins Haus kommen, hat man den ganzen Tag wirklich viel zu tun, man ist viele Stunden auf den Beinen. Karl-Ludwig-Haus hat reine Bio-Verpflegung und dank dem Koch Frank eine ausgezeichnete auch vegetarische und vegane Küche, es gibt auch in der Küche und dem Servis genug zu tun. Seit dieser Erfahrung schätze ich viel mehr die Arbeit in der Gastronomie und bewundere alle Mitarbeiter für ihren Einsatz und die körperliche Arbeit die sie viele Stunden und Tage oder vielleicht auch Jahre leisten. Aber.......
über die Arbeit an sich zu schreiben hat es keinen Sinn, es ist oft beschwerlich, manchmal leicht oder sogar langweilig.
Für mich sind viel wichtiger die Eindrücke und Augenblicke, die man auf dem Berg erleben, jeden Tag auf wunderbarerweise empfangen darf, welche einem einfach passieren:
- die Sonnenaufgänge über dem Schneeberg, die Sonnenuntergänge vom Predigtstuhl,
- den Morgentau auf den Fußsohlen spüren und barfuß durch feuchtes Gras und Almblumen laufen,
- sich ganz langsam und behutsam in die Almwiese legen und den Blick Richtung Himmel richten,
- die unglaublich weichen Almwiesenpflanzen auf der Handfläche spüren, sie zu berühren, sie auf der Haut leicht stichen zu spüren,
- den Wind mit den Haaren empfangen und wieder loslassen,
- schräg vor dem Haus stehen und dem Sturm trotzen, sich trotz der Windstärke nicht über die Felskante wegblasen lassen und darüber lachen,
- in der Nacht den Lichtern im Tal zuschauen, die Lichterketten der Häuser und Strassen beobachten und an alle unten im Tal denken,
- im Zug nach Payerbach sitzen, den Blick zu der Hütte heben und an alle denken, die gerade oben sind, ahnen, was sie gerade machen oder tun, wo sie sind,
- zum X mal auf die Heukuppe wandern und dabei all die Berge, Hügel, Gipfel rundum beobachten,
- das Habsburghaus in den dunklen Regenwolken oder Gewitter beobachten, wie es auf dem Hügel tront und trotzt,
- in die Ferne schauen, das glitzern vom Neusiedlersee beobachten, die Windkraftwerke von Parndorf noch dazu, den Ötscher mir dem Rauhem Kamm und viele andere unbekannte Gipfel,
- der Bergstille horchen, die nur durch Bienchen nah am Ohr unterbrochen wird,
- die Kuhglocken in der Ferne hören,
- durch Hubschrauber in der Nacht gestört sein, welcher schon wieder einen oder eine Vermißte sucht und hoffentlich auch findet,
- den Kreuzottern zusehen, die langsam und furchtlos den Wanderweg verlassen und im Dickicht verschwinden,
- dem Prasseln des Regens aufs Dach in der Nacht lauschen,
- Durch Seile die das Dach halten in der Nacht im Sturm gestört sein und nicht schlafen zu können,
- die Blumen auf der Almwiese beobachten, die sich in wöchentlichen Abständen verändern - aufblühen und wieder verschwinden,
- Den Edelweiss bewundern, wie er sich in den Felsritzen und Steinspalten gegen den Wind schützt und duckt,
- Die Enziane und Orchideen, wie sich die Arten im Laufe des Sommers ändern,
- wandern, wandern, wandern....... einsam und allein.......und einen Genuss dabei empfinden,
- die Vogel beim Nisten ungewollt stören und ihr aufgeschrecktes singen hören
- im Gras meditieren......, Yoga üben......
- danken für jeden Tag, welchen man hier oben erleben darf, welchen man überhaupt erleben darf,
- in der Nacht Sternenhimmel beobachten und auf die Tiefen und das Alter des Universums denken und der Winzigkeit des eigenen Dasein sich bewußt sein,
- auf der Almwiese liegend über die eigene Existenz nachdenken, über das Warum, Wie, Was, Wieso......
- die Stille der Nacht bewundern und schätzen,
- die Nebelschwaden über den Törl sehen, wie sie kommen und gehen,
- die Nähe der Gämsen - die Tiere selbst bestimmen, wie nah man kommen kann,
- die Gamskämpfe beobachten und ihr bewundernswertes Laufen und Springen über die Felsen,
- von der Kanzel die Wanderer auf dem Schlangenweg beobachten und schätzen wann sie ins Haus kommen,
- den Gästen zuschauen wie sie nach dem Aufstieg gierig den ersten Radler oder Bier in sich schütten, ........oder den Holler,
- beobachten wie tief der Fuß in die Almwiese einsinkt, wenn man über die Wiese wandert,
- das Handy in den Latschen verlieren und ihn dann wieder ohne Stress und Hast finden,
- jede Woche rauf und runter wandern und sich auf den Aufstieg und Abstieg freuen wie ein Kind auf´s Eis,
- und, und, und..............................................................
Semmering-Bahnweg
Vom Semmering Bahnhof Richtung Payerbach-Reichenau Bahnhof auf dem Bahnhofsweg, über Breitenstein und eine vielzahl von UNESCO Semmeringer-Bahnbrücken, Adlitzgraben, Klamm, Kochhof, Küb, Pettenbach, Mühlhof und Payerbach-Reichenau. Mit dem Zug angereist und wieder retour nach Wien. Eine lange Wanderung entlang der Semmeringerbahn und mit der Aussicht auf einige der bekanntesten Semmeringer Brücken. 21,7 km, 500 m rauf und 888 m wieder runter.
Mai 2022 - Wanderung Mostviertel
Mit dem Zug von Wien und mit der Mariazellerbahn, Ausstieg Wienerbruck, Ötschergräben, Übernachtung am Schutzhaus Vorderötscher, am zweiten Tag Terzerhaus, Gemeindealpe, Riffel, über einen kurzen Rast am Erlaufsee, dann weiter zu der Mariazellerbahn - Mitterbach am Erlaufsee - ca 27 km, 1100 m rauf und wieder runter. Der Frauenschuh direkt auf dem Wanderweg hat mich unglaublich erfreut. So eine Seltenheit sieht man nicht oft.